Bundesliga-Nachwuchs mit gemischten Ergebnissen

Die NBBL-Mannschaft der BAYER GIANTS Leverkusen kassierte in Münster eine deutliche Niederlage, währen das JBBL-Team in Düsseldorf gewinnen konnte.

Nachwuchs Basketball Bundesliga

Hauptrunde Gruppe A

UBC Münster – BAYER GIANTS Leverkusen 91:67 (42:41)

Das klare Ergebnis der GIANTS-NBBL in Münster spiegelt den Spieleverlauf nur teilweise korrekt wider. Leverkusen ist gut ins Spiel gestartet und konnte den Gameplan konsequent umsetzen.  Nach dem ersten Viertel bedeutete das einen 24:19-Vorsprung, auch beim Pausenstand von 41:42 war die Welt noch in Ordnung. Nach dem Seitenwechsel allerdings wendete sich das Blatt komplett. Münster kam zu zahlreichen einfachen Punkten, weil Leverkusen die Gegner entweder in der 1-1-Verteidigung nicht stoppen konnte oder weil die Gastgeber sich den Offensivrebound sicherten. Im eigenen Angriff hingegen lief nicht mehr viel zusammen, was 12 bzw. 14 Punkte in den beiden Schlussvierteln deutlich unterstreichen. „In der 1-1-Verteidigung und beim Rebound müssen wir uns definitiv steigern. Außerdem müssen die Kommunikation und Interaktion untereinander gerade in schwierigen Phasen besser werden, um uns aus solchen Situationen wieder herausholen zu können“, so das Fazit von Trainer Philipp Stachula.

Scouting

Jugend Basketball Bundesliga

Vorrunde Gruppe 5

ART GIANTS Düsseldorf – BAYER GIANTS Leverkusen 49:65 (30:36)

Das JBBL-Team der BAYER GIANTS Leverkusen hat das rheinische Derby gegen die ART GIANTS Düsseldorf nach einem intensiven Spiel für sich entscheiden können. Grundlage für den Erfolg bei den Nachbar-Giants war eine starke Verteidigungsleistung der Leverkusener – noch besser als die die Gastgeber, die den Bayer-Jungs das Leben ebenfalls sehr schwer gemacht hat.  

Von Beginn an entwickelte sich ein enges Spiel, in dem die Mannschaft von Trainer Philipp Pfeifer meist mit sechs bis acht Punkten vorne lag. Vor allem mit der Pick and Roll-Verteidigung war der Coach sehr zufrieden, was seine Jungs als ganzes Team sehr gut gelöst haben. „Leider konnten wir aus unserer sehr guten Verteidigung vorne nur selten Kapital schlagen und nur wenige einfache Punkte machen“, berichtet Coach Pfeiffer. Erst ein 9:0-Lauf kurz vor Ende brachte den Vorsprung in einen komfortableren Bereich, aus dem ein letztlich relativ klarer 65:49-Sieg resultierte.


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