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11.05.2017

U12 fährt zum „Final Four“ um die Westdeutsche Meisterschaft

Große Freude herrschte bei der U12-1 nach dem Erfolg über die AstroStars Bochum (Foto: Privat)

Die U12-1 des TSV BAYER 04 Leverkusen hat es geschafft: Mit dem zweiten Tabellenplatz in der NRW-Liga 1 haben die Rheinländer das „Final Four“ in Düsseldorf um die Westdeutsche Meisterschaft erreicht.

17 Siege, drei Niederlagen – wahrlich eine beeindruckende Bilanz, die so ziemlich jede Mannschaft gerne vorweisen würde. Für die U12-1 des TSV BAYER 04 lief es in dieser Saison dementsprechend gut, es darf sogar das Wort „exzellent“ verwendet werden. Am vergangenen Wochenende krönte das Team mit einem deutlichen 94:40-Erfolg über die VFL AstroStars Bochum eine tolle reguläre Spielzeit. Mit einem zweiten Platz, lediglich die ART Giants Düsseldorf waren in der Staffel Eins besser als BAYER, geht es nun zum „Final Four“ in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens.

Trainer Jacques Schneider, der den aufgrund von gesundheitlichen Gründen fehlenden Dr. Zbiginiew „Speedy“ Anton bis zum Saisonende vertritt, freut sich über die bisher tolle Spielzeit und beschreibt seine Schützlinge wie folgt: „Ich kannte bereits vorher die Spieler des Teams vom „sehen“, da ich in den Jahren seit dem ich bei BAYER bin, immer versucht habe die Spieler aller Leistungsmannschaften im Jugendbereich im Auge zu behalten. Ein Teil der Jungs war mir bereits aus dem wöchentlichen Fördertraining bekannt. Gitta Jankowsky-Melzer hat in diesem Jahrgang schon frühzeitig hervorragende Grundlagen gelegt und der Mannschaft eine klare Struktur, Identität und Spielkultur mit auf den Weg gegeben. Davon profitieren Speedy, der die Mannschaft über die Vorbereitung und den Großteil der Saison auf einen starken zweiten Platz geführt hat und ich, der die Mannschaft jetzt seit zwei Monaten betreut. Technisch, darauf haben alle drei Trainer großen Wert gelegt, sind wir auf einem sehr soliden Niveau.“

Für Schneider, der als Headcoach in der zweiten Herrenmannschaft aktiv ist und auch Assistenztrainer der NBBL ist, unterscheidet sich die Arbeit mit einer U12 in vielerlei Hinsicht: „Die größten Unterschiede liegen einerseits in der Führung der Spieler und andererseits in der Zielsetzung. Je älter die Jungs werden, desto selbständiger verhalten sie sich während der Übungseinheiten und in den Partien. Die Spieler der Oberliga und NBBL wissen genau worauf es uns Trainer ankommt und was es braucht um erfolgreich zu trainieren beziehungsweise Begegnungen auf höchsten Niveau zu gewinnen“, so der 24-Jährige „in der U12 sieht das anders aus. Die Spieler brauchen klare Grundsätze, die sie in die richtige Richtung weisen, also sogenannte „Verhaltensstandards“. Die Ziele in der U12 sind wesentlich stärker auf die Entwicklung der Akteure ausgelegt als auf den Erfolg der Mannschaft. Es ist wichtig, dass die Jungs lernen sauber zu werfen, zu passen, zu dribbeln und „1-1“ zu verteidigen. Athletiktraining und Systeme spielen hier nur eine kleine Rolle.“

Das „Final Four“ um die Westdeutsche Meisterschaft findet in Düsseldorf, genauer gesagt in der Sporthalle des Comenius Gymnasium, statt. Der Gegner am 21.05.2017 um 10:00 Uhr ist dann die SG Boele-Kabel.
Als Favorit gehen die „BAYER-Boys“ nicht in das Turnier, aber die Rolle des „Underdog“ nehmen die U12er gerne an, wie Jacques Schneider berichtet: „Unser Ziel ist es, unseren Basketball auch gegen die besten Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen konsequent umzusetzen und unsere Grenzen auszutesten. Als zweitplatzierte Mannschaft sind wir gegen SG Boele-Kabel zwar Außenseiter, aber diese Rolle steht uns. Wir können an einem guten Tag für jeden Gegner unangenehm und schwer ausrechenbar sein. Die Jungs und ich wollen uns als Einheit präsentieren, die niemals aufgibt und immer für den mannschaftlichen Erfolg kämpft.“

In den kommenden zwei Wochen wird das Team noch an einigen Stellschrauben drehen, um in der Offensive bzw. der Verteidigung einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.
Eins ist aber schon jetzt sicher: Die Saison war aus Sicht der Leverkusener Basketballer ein großer Erfolg. In Düsseldorf folgt nun die Kür…
…und vielleicht der ganz große Wurf!

Text: Christopher Kwiotek

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